about namasté yoga

yoga for everybody and every body


hello again

Hier erfährst Du mehr über namasté yoga. Gerne erzähle ich Dir, welche Yoga-Stile zu meiner persönlichen Praxis gehören. Zudem verrate ich, wie mein persönlicher Yoga-Weg angefangen hat. 

namasté yoga

"namasté" gehört praktisch zu jeder Yoga-Stunde. Wortwörtlich übersetzt bedeutet es "ich verbeuge mich vor Dir". Was steckt hinter dieser Geste, die eigentlich mehr als eine Begrüssung und Verabschiedung darstellt? 

Dieser Gruss symbolisiert Dir und anderen gegenüber grossen Respekt. Es steht auch für Dankbarkeit, Bedingungslosigkeit, Achtsamkeit, Licht, Einheit und das Ungreifbare. Das Bewusstsein wird auf unsere Mitte, und zwar auf Herzhöhe ausgerichtet. Namasté verbindet. Es spielt keine Rolle, wer Dein Gegenüber ist, wie sein persönlicher Weg aussieht und welche Yoga-Posen (Asanas) von Deinem Gegenüber praktiziert werden. Wir sind alle gleich. Wir sind alle miteinander verbunden. Ob Einsteiger/innen, Fortgeschrittene, Yoga Teacher/innen etc. 
Yoga ist für everybody. 

yoga for every body

"ich bin nicht flexibel", "mir fehlt die nötige Kraft" oder "ich bin nicht gut genug für Yoga" sind Aussagen, die Yoga Lehrerinnen und Lehrer oft zu hören bekommen. 


Die gute Nachricht ist, dass man nicht besonders stark oder flexibel sein muss, um mit Yoga anzufangen. Es gibt viele Ausweichmöglichkeiten und Alternativen, falls einige Posen aus irgendwelchen Gründen nicht ausgeübt werden können.

Die noch bessere Nachricht ist, dass beim Yoga alle Wettbewerbsgedanken auf die Seite geschoben werden können. Der Fokus bleibt nämlich voll und ganz bei Dir. "Ich bin nicht gut genug für Yoga" existiert im Yoga nicht.

Yoga-Stil

Themenbezogene Yoga-Stunden zu gestalten und verschiedene Menschen durch diese Stunden zu führen, ist für mich eine Herzensangelegenheit. Yoga bedeutet für mich, sich selbst auf eine liebevolle Art zu begegnen. 

Die verschiedenen Yoga-Posen sehe ich als äusseren Spiegel der inneren Welt. Ich versuche, die Yoga-Posen nicht als Resultat, sondern als Reise zu mir/zu uns selbst zu betrachten. So ganz nach dem Motto "don't use the body to get into the pose. Use the pose to get into your body". Diese Botschaft versuche ich in meinen Yoga-Stunden zu vermitteln. Mein Unterrichtsstil ist eine Mischung zwischen Hatha und Vinyasa Yoga. Mal ist es flowiger, mal statischer, mal ruhiger, mal herausfordernd - immer mit einer kleinen Prise Yoga-Philosophie und Humor. 

how it's going 

Meine persönliche Yoga-Praxis ist abwechslungsreich. Je nach Phase praktiziere ich regelmässig Vinyasa, Hatha Yoga oder Yin Yoga und selten auch Asthanga Yoga. Dieser Yoga-Stil und ich sind noch nicht gute Freunde geworden, aber vielleicht kommt das ja noch. Faszinieren tut es mich trotzdem. Persönliche Weiterbildung in Form von Selbststudium oder von geleiteten Workshops / Modulen sind mir wichtig. Um meine Yoga-Praxis zu vertiefen, meine Unterrichtskenntnisse zu erweitern und um persönlich zu wachsen, habe ich im 2021 und 2022 das Advanced Teacher Training (300 RYS) in Bern, geleitet von meiner Yoga Lehrerin - Heidi Aemisegger - erfolgreich abgeschlossen. Im Mai 2022 auch habe ich das 40-Stunden Ida oder Yin Yoga Teacher Training in meinem ehemaligen Homebase-Yoga Studio (Sanapurna in Zürich) absolviert und abgeschlossen. Das Yin Yoga Teacher Training wurde von Poonam Stecher geleitet. 

Aktuell unterrichte ich im Yama Yoga und Yoga Luna in der Berner Altstadt und im Level Up Fitness in Muri b. Bern. 

how it started

Mein allererster Berührungspunkt mit Yoga war mit 17, und zwar mit meiner älteren Schwester in einem Schwangerschafts-Yoga-Kurs. Damals konnte ich mich gar nicht auf die Übungen und auf die ruhige Atmosphäre einlassen. Am nächsten Tag meldete sich dann der Muskelkater und schon war es mit meiner Yoga-Journey vorbei - dachte ich! Das erste richtige Yoga-Erlebnis hatte ich in Form einer Yoga Lektion im damaligen Fitness Plus in Bern im 2013. Mir wurde Yoga durch Freunde und Bekannte immer wieder empfohlen und dies schon ein paar Jahre vor meiner allerersten Yoga-Stunde. Als fitnessbegeisterte und temperamentvolle junge Frau, die ihre Zeit 4 bis 5 mal pro Woche mit hartem Training im Fitness verbrachte und nebenbei noch die Karriereleiter hochklettern wollte, war ich von den Empfehlungen wenig begeistert. Zudem kamen die Erinnerungen der allerersten Schwangerschafts-Yoga-Stunde hoch, die mich nach wie vor abschreckten. Das Dehnen bereitete mir immer grosse Mühe. Dies auf einer körperlichen und mentalen Ebene. Vor allem weil ich meine Zeit so viel wie möglich fürs Kraft- und Ausdauertraining investieren wollte. Dieses Ungleichgewicht machte sich dann immer wieder in Form von muskulären Dysbalancen und starken Rückenschmerzen bemerkbar. Auf naturärztlicher Empfehlung hin habe ich es dann doch noch geschafft, die Matte auszurollen und meine allererste Yoga-Stunde zu besuchen. Nach einer schweisstreibenden Hatha-Yoga-Stunde gefolgt von einer entspannenden Shavasana-Abschlussmeditation fand ich Yoga gar nicht mal so übel. Die darauffolgende Woche habe ich meine Matte wieder ausgerollt. Dieses Mal musste ich nach den vielen Hüftöffnern und nach der entspannenden Shavasana-Abschlussmeditation  grundlos weinen. Wow, da hatte sich ordentlich etwas angestaut. Nach dieser Stunde war ich so befreit und einfach nur begeistert. So hat sich Yoga in meinem Leben schrittweise eingeschlichen. Schlussendlich wurde das Fitness für mich nur eine Nebensache. So startete meine "Coming home through Yoga Journey".


5 Jahre später bin ich mit einer Herzensfreundin durch Ecuador und Kolumbien gereist. Ein zweiwöchiger Aufenthalt im idyllischen Yoga und Surfer Hostel "Casa del Sol" in Montanita ist mir besonders in Erinnerung und im Herzen geblieben. Die inspirierenden Yoga Teacher und die verschiedenen Stunden haben mich dazu bewegt, das Teacher Training zu absolvieren. Nach meiner zweimonatigen Reise habe ich mich sofort für das Basic Yoga Teacher Training (200 RYS) angemeldet, welches ich bei Anna Morf (yoga2day) in Zürich Oerlikon und im traumhaften Bali absolviert habe.